Marketing-Sales-AlignmentAKTE ÖFFNEN →REVENUE-DILIGENCE // PRÜFUNG
Zwischen Marketing und Vertrieb entscheidet sich, wie viel Umsatz ankommt.
SoloArc prüft für B2B-Unternehmen im DACH-Raum, ob zwischen Marketing und Vertrieb Umsatz verloren geht.
- Festpreis
- 5.000 €
- Laufzeit
- 2 Wochen
- Ergebnis
- Revenue-Memorandum
KUNDEN


TOOL-NEUTRAL // KEINE PROVISIONEN
Geprüft wird in dem CRM, das Sie nutzen.
GEPRÜFT IN



KOMMT IHNEN DAS BEKANNT VOR?
Das Quartalsziel ist verfehlt. Die Akquisekosten steigen.
Zwischen Marketing und Vertrieb herrscht dicke Luft, denn jedes Team sieht die Ursache beim anderen. Sie stehen dazwischen und sollen entscheiden, wie das Budget künftig verteilt wird.
Ist das der Fall, liegt die Ursache oft in The Operational Disconnect, dem operativen und datenstrukturellen Bruch an der Übergabe. Er sitzt zwischen den Teams. Nie in ihnen.
Neun Fragen. Zwei Minuten. Ergebnis sofort und kostenlos.
Ich kenne die Übergabe an den Vertrieb von innen.
- NAME
- Julius Witczak
- ROLLE
- Gründer & Managing Director @ SoloArc
- STATION
- Fast vier Jahre CarOnSale, ein B2B-Marketplace-Scale-up aus Berlin. First Hire im Performance Marketing. Aufbau und Skalierung des Marketings. Series B zu Series C.
- VERANTWORTET
- Performance Marketing, Conversion-Optimierung, Data Analytics, Machine Learning, Agentursteuerung.
Wer die Lead-to-Sale-Journey nicht von Ende zu Ende verfolgt, lässt Revenue liegen.
Geht dort Umsatz verloren, ist The Operational Disconnect am Werk. Aus einer Abteilung heraus ist er schwer zu sehen, weil jede nur ihren Teil der Strecke misst.
Heute prüfe ich diese Strecke von außen, für Sie als Entscheider.
DER SERVICE // SEKTION 04
Drei Stellen, an denen Umsatz verloren gehen kann.
B2B · SEED BIS SERIES B · KMU · DACH
Marketing-Sales-AlignmentAKTE ÖFFNEN →
B2B Lead ManagementAKTE ÖFFNEN →
Pipeline-ForecastAKTE ÖFFNEN →Marketing-Sales-Alignment
Beide Teams suchen den richtigen Kunden. Nur nicht denselben.
01 // Was bricht
Meinen Marketing und Vertrieb denselben Kunden? Häufig existieren zwei Kundenbilder, jedes mit eigener Herkunft. Das eine steuert, welche Interessenten das Marketing gewinnt. Das andere entscheidet, welche davon der Vertrieb bearbeitet. Liegen beide nie nebeneinander, kommen beim Vertrieb bezahlte Interessenten an, die nicht zu seinem Kundenbild passen.
02 // Woran Sie es merken
Sie hören zwei Sätze, die beide stimmen. Das Marketing meldet genug passende Interessenten. Der Vertrieb meldet, dass sich mit vielen davon nicht arbeiten lässt. Im Monatsgespräch wiederholt sich die Diskussion mit denselben Argumenten. Kampagnen werden nachgeschärft und Kriterien verschoben. Die Abschlussquote bleibt, wo sie war. Das ist das Symptom. Zeigt keiner der beiden Berichte die Übergabe, bleibt die Ursache unsichtbar.
Liegen die Zielkundenbilder von Marketing und Vertrieb schriftlich nebeneinander auf Ihrem Tisch? Oder gehen Sie davon aus, dass sie identisch sind?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie geprüft wird
- Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb schreiben das Kundenprofil getrennt voneinander auf.
- Danach werden die letzten 50 Interessenten, die das Marketing als passend gemeldet hat, einzeln gegen das Profil des Vertriebs geprüft. Der Anteil, der besteht, heißt Match-Rate.
- Im selben Schritt prüft SoloArc, ob die Felder vollständig gepflegt sind, auf denen diese Bewertung beruht, etwa Branche und Unternehmensgröße.
Eine niedrige Match-Rate auf lückenhaften Daten ist ein anderes Ergebnis als auf sauber gepflegten. Das Memorandum weist beide getrennt aus.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel Marketing-Sales-Alignment. Als Beleg stehen die Match-Rate und die drei Kundenprofile nebeneinander, mit markierten Abweichungen. Geht hier Umsatz verloren, nennt das Kapitel den Verlust als Spanne in Euro. Sie leitet sich aus den Auftragswerten und Abschlussquoten in Ihrem CRM ab. Dazu kommen Ursache, Priorität und die Richtung der nötigen Änderung. Zeigen die Daten keinen Verlust, steht auch das darin.

REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 01 · MARKETING-SALES-ALIGNMENT
B2B Lead Management
Ein Interessent wartet nicht, bis er dran ist.
01 // Was bricht
Kommen die Interessenten beim Vertrieb an, und wie schnell? Das entscheidet die Übergabe. Fehlt für sie eine feste Regel, gibt es keinen Zeitpunkt, ab dem ein Interessent dem Vertrieb gehört. Ohne Zuständigen greift auch keine Frist bis zum Erstkontakt. Der Interessent wartet. Verantwortlich ist in dieser Zeit niemand.
Wo das CRM Interessenten automatisch bewertet, kann die Bewertung auf einem älteren Kundenbild beruhen als dem, mit dem der Vertrieb heute arbeitet. Dann landen die unpassenden Interessenten zuerst beim Vertrieb.
02 // Woran Sie es merken
Die Zahl der Interessenten steigt. Die Zahl der Erstgespräche bleibt, wo sie war. Im Bericht des Marketings sieht die Woche gut aus. Beim Vertrieb kommt eine Liste an, die sich von der letzten kaum unterscheidet. Wer fragt, wie lange ein Interessent bis zum ersten Anruf wartet, bekommt Schätzungen. Ein Tag, zwei Tage, kommt darauf an. Das ist das Symptom. Wird die Wartezeit nirgends in Stunden geführt, bleibt die Strecke ein blinder Fleck.
In welchem Dashboard sehen Sie minutengenau die Zeitspanne zwischen Lead-Eingang und dem ersten echten Kontakt durch den Vertrieb?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie geprüft wird
- SoloArc misst im CRM-Export, wie viele Stunden zwischen dem Eingang eines Interessenten und der ersten Aktivität des Vertriebs liegen. Gemessen wird über 90 Tage, Interessent für Interessent, samt dem Anteil, der nie kontaktiert wird.
- Detect. Erkennt das CRM beim Eingang, ob ein Interessent zum Kundenprofil passt? Fehlt das, recherchiert der Vertrieb von Hand.
- Prioritize. Sind Vorrang und Zuständigkeit im Ablauf festgelegt? Fehlen sie, bleiben Interessenten liegen.
- Engage. Ist der Erstkontakt fest im Ablauf verankert? Sonst hängt die Reaktionszeit an menschlicher Wachsamkeit und fällt unter Last.
Detect, Prioritize und Engage bilden eine Kette. Reißt ein Glied, kommt der Interessent zu spät beim Vertrieb an, beim Falschen oder gar nicht.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel B2B Lead Management. Es zeigt in Stunden, wie lange Interessenten bis zur ersten Aktivität des Vertriebs warten. Daneben stehen der Anteil ohne Erstkontakt und für jedes Glied der Kette, ob es hält. Geht hier Umsatz verloren, beziffert das Kapitel den Verlust als Spanne in Euro, mit Ursache, Priorität und Richtung der Änderung.

REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 02 · B2B LEAD MANAGEMENT
Pipeline-Forecast
Drei Vertriebler, drei Lesarten, eine Umsatzerwartung.
01 // Was bricht
Stimmt der Umsatz, mit dem Sie planen? Er ist die Summe der Verkaufschancen in der Pipeline, gewichtet nach ihrer Phase. Fehlen feste Eintrittskriterien, legt jeder Vertriebler die Phasen anders aus. Eine Verkaufschance rückt dann vor, weil ein Termin stattgefunden hat. Bestätigt hat der Kunde dabei womöglich nichts. Die Umsatzerwartung schwankt mit der Lesart.
Stützt eine automatische Bewertung die Phasen, rechnet sie auf denselben Signalen. Die Lesart wird dadurch schneller. Belastbarer wird sie nicht.
02 // Woran Sie es merken
Die Umsatzerwartung hält bis kurz vor Quartalsende. Dann rutschen mehrere Verkaufschancen gleichzeitig zurück, ohne dass sich am Markt etwas bewegt hätte. Für die Planung rechnen Sie die Umsatzerwartung von Hand nach, weil Sie der Zahl aus dem CRM nicht trauen. Vor Gesellschaftern oder Investoren steht dann eine dritte Fassung. Das ist das Symptom. Die Prüfung sucht seine Ursache in der Definition der Phasen.
Wenn ich drei Ihrer Vertriebsmitarbeiter frage, was wahr sein muss, damit ein Deal in der Proposal-Phase ist: Bekomme ich drei verschiedene Antworten?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie geprüft wird
- SoloArc wertet die Pipeline der letzten zwölf Monate aus. Gemessen wird, wie lange Verkaufschancen in jeder Phase liegen, je Vertriebler.
- Drei Personen aus dem Vertrieb beantworten getrennt dieselbe Frage. Was muss wahr sein, damit eine Verkaufschance in der Angebotsphase steht? Die Antworten werden im Wortlaut festgehalten. Ihre Abweichung ist der Wert, der zählt.
- Zuletzt prüft SoloArc, wie genau die geplanten Abschlussdaten getroffen wurden. Bewertet ein Tool die Phasen automatisch, wird geprüft, ob seine Signale zu den erhobenen Kriterien passen.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel Pipeline-Forecast. Es zeigt die Verweildauer je Phase über zwölf Monate, aufgeschlüsselt je Vertriebler. Daneben steht, wie genau die geplanten Abschlussdaten getroffen wurden. Die drei Phasendefinitionen stehen im Wortlaut neben der, die im CRM hinterlegt ist. Geht hier Umsatz verloren, nennt das Kapitel die Spanne in Euro, die Ursache, die Priorität und die Richtung der Änderung.

REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 03 · PIPELINE-FORECAST
REVENUE-DILIGENCE
In zwei Wochen wissen Sie, ob Umsatz verloren geht.
Die Revenue-Diligence prüft alle drei Stellen mit einem Export aus Ihrem CRM, ohne Namen und Kontaktdaten von Personen. 5.000 €, fester Preis. Am Ende liegt das Revenue-Memorandum auf dem Tisch, mit einem Verlust als Spanne in Euro oder dem Beleg, dass alles hält.
Revenue-Diligence anfragenFünf Prüfungen pro Quartal.
REVENUE SIGNAL SCORECARD // SEKTION 05
Welcher Bruchpunkt kostet Sie Revenue?
Zwischen den ersten Marketing-Touchpoints und dem finalen Abschluss entscheidet sich, wie viel Umsatz am Ende wirklich ankommt. Selbst in gut eingespielten Teams geht auf dieser Strecke oft Momentum verloren.
Die Revenue Signal Scorecard schafft an genau dieser Schnittstelle einen schnellen, pragmatischen Überblick.
Sie brauchen dafür keine E-Mail-Adresse und keinen Termin.
Neun Fragen. Zwei Minuten. Ergebnis sofort und kostenlos.

NACH DER PRÜFUNG // SEKTION 06
Was Sie von der Revenue-Diligence haben.
Danach entscheiden Sie über das nächste Budget mit einer Faktenlage, die beide Teams nachprüfen können.
01/04
Klarheit in Euro
Sie wissen für drei Stellen zwischen Marketing und Vertrieb, ob dort Umsatz verloren geht. Einen Verlust beziffert das Revenue-Memorandum als Spanne in Euro und nennt seine Ursache. Zeigen die Daten keinen Verlust, ist auch das belegt.
02/04
Dieselben Fakten für beide Teams
Jede Zahl im Memorandum stammt aus einem Export Ihres CRM, ohne Namen und Kontaktdaten von Personen. Sie können sie an Ihren eigenen Daten nachrechnen. Ausgewertet hat sie ein Prüfer, der keinem der beiden Teams angehört.
03/04
Was zuerst kommt
Das Memorandum ordnet die Stellen nach der Höhe des Verlusts. Sie sehen, ob das nächste Budget in mehr Interessenten, in mehr Vertrieb oder zuerst in die Übergabe gehört.
04/04
Ein Plan für das Was und das Wie
Geht an einer Stelle Umsatz verloren, legt der Revenue-Blueprint fest, wie sie künftig funktioniert. Ihr Team setzt ihn um, selbst oder mit einem Dienstleister Ihrer Wahl.
DER AUFTRAG // SEKTION 07
Revenue-Diligence
Nach zwei Wochen wissen Sie schriftlich, ob zwischen Marketing und Vertrieb Umsatz verloren geht und wie viel.
5.000 €. Fester Preis. Zwei Wochen. Ein Ergebnis.
Das Revenue-Memorandum beantwortet drei Fragen. Geht an einer Stelle Umsatz verloren, nennt es den Verlust als Spanne in Euro, mit Ursache und Priorität.
- Meinen Marketing und Vertrieb denselben Kunden?
- Kommen die Interessenten beim Vertrieb an, und wie schnell?
- Stimmt der Umsatz, mit dem Sie planen?
STUFE 1/3 ZUERST
Revenue-Diligence
Die Prüfung. Ergebnis ist das Revenue-Memorandum.
STUFE 2/3 NACH DER PRÜFUNG
Revenue-Blueprint
Der tool-neutrale Plan für jede Stelle mit Verlust. Ihr Team setzt ihn um.
STUFE 3/3 NACH DER UMSETZUNG
Revenue-Monitoring
Was Ihr Team gebaut hat, driftet. Revenue-Monitoring misst, wie weit.
Jede Leistung ist eine eigene Entscheidung. Der Einstieg ist die Revenue-Diligence.
In vier Schritten zum Erstgespräch
Anfrage Vier kurze Seiten zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und Ihrem Anlass.
Termin Auf der letzten Seite wählen Sie direkt einen freien Termin.
Einladung Die Terminbestätigung mit dem Link zum Videogespräch kommt per E-Mail.
Erstgespräch 30 Minuten per Video mit Julius Witczak. Passt die Prüfung zu Ihrer Lage, liegt das Angebot innerhalb von 48 Stunden vor.
SEITE 1/4
Kontakt
HÄUFIGE FRAGEN // SEKTION 08
Was vor der Anfrage noch offen ist.
Was ist Revenue Operations?
Revenue Operations (RevOps) betrachtet Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung als eine zusammenhängende Strecke mit gemeinsamen Daten und Zielen. Entscheidend sind die Übergaben zwischen diesen Bereichen. SoloArc ist unabhängiger Prüfer für RevOps. Der Einstieg ist die Revenue-Diligence.
Was prüft die Revenue-Diligence?
Sie prüft an drei Stellen, ob zwischen Marketing und Vertrieb Umsatz verloren geht. Meinen Marketing und Vertrieb denselben Kunden? Kommen die Interessenten beim Vertrieb an, und wie schnell? Stimmt der Umsatz, mit dem Sie planen? Die Fachbegriffe dafür sind Marketing-Sales-Alignment, B2B Lead Management und Pipeline-Forecast. Ergebnis ist das Revenue-Memorandum.
Für wen ist die Revenue-Diligence gedacht?
Für B2B-Unternehmen im DACH-Raum, vom Start-up zwischen Seed und Series B bis zum Mittelstand. Vorausgesetzt sind ein eigenes Marketing- und Vertriebsteam und ein CRM mit mindestens sechs Monaten Verkaufshistorie. Ohne Übergabe und Daten gibt es nichts zu prüfen.
Was kostet die Revenue-Diligence?
5.000 €. Fester Preis. Zwei Wochen. Ein Ergebnis. Der Preis steht vorher fest und hängt nicht davon ab, was die Prüfung findet. Auch der Revenue-Blueprint hat einen festen Preis. Jede Leistung ist eine eigene Entscheidung.
Wie viel Zeit kostet uns die Prüfung?
Zwei Wochen bis zum Ergebnis. Ihr Team braucht dafür zwei bis drei Gespräche à 45 Minuten und einen Export aus dem CRM. Die Gespräche mit Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung finden getrennt statt.
Welchen Zugriff braucht SoloArc auf unsere Systeme?
PRÜFRAHMEN · CRM-Export ohne Personennamen und Kontaktdaten · zwei Wochen · ein Dokument. Für die Prüfung genügt ein Export, den Ihr Team selbst erstellt. Vertriebler und Ansprechpartner erscheinen darin nur als Kürzel, etwa „Verkäufer A“. Wer dahintersteht, weiß nur Ihr Team. Auf Wunsch erhält SoloArc zusätzlich einen Zugang zu Ihrem CRM, immer nur mit Leserechten. Das ist ein eigener Schritt. Er wird gesondert vereinbart, mit eigener Geheimhaltungsvereinbarung.
Dürfen wir diese Daten überhaupt an SoloArc weitergeben?
Die Übergabe läuft über einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er ist Teil des Vertrags. Sie erhalten ihn vor der Unterschrift zur Prüfung. Der Export enthält keine Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern von Personen. Freitextfelder wie Notizen sind ausgeschlossen. Gibt es bei Ihnen einen Betriebsrat, kann eine Auswertung je Vertriebler mitbestimmungspflichtig sein. Das klären Sie vorab im eigenen Haus.
Wir arbeiten schon mit einer Agentur. Wozu dann SoloArc?
Die Agentur sorgt für Interessenten. Ob sie beim Vertrieb ankommen, entscheidet die Übergabe danach. Genau die prüft SoloArc, mit einem Export aus Ihrem CRM.
Was passiert nach dem Revenue-Memorandum?
Sie entscheiden, mit dem Memorandum in der Hand. Es nennt zu jeder Stelle mit Verlust die Richtung der nötigen Änderung. Ihr Team kann damit selbst weiterarbeiten. Auf Wunsch legt der Revenue-Blueprint fest, wie eine solche Stelle künftig funktioniert. Umgesetzt wird er von Ihrem Team oder einem Dienstleister Ihrer Wahl.
Was steht im Revenue-Memorandum?
Für jede der drei Stellen steht darin, ob dort Umsatz verloren geht. Einen Verlust beziffert es als Spanne in Euro, mit Ursache, Priorität und der Richtung der nötigen Änderung. Hält alles, steht auch das schriftlich darin. Was das je Stelle heißt, zeigt in jeder Akte das Register „Was danach im Memorandum steht“.
KAPAZITÄT // JE QUARTAL
Fünf Prüfungen pro Quartal.
Eine Revenue-Diligence bindet zwei Wochen. Sie prüft Marketing-Sales-Alignment, B2B Lead Management und Pipeline-Forecast. In dreizehn Quartalswochen passen fünf davon. Wer die nächste Budgetrunde auf geprüfte Daten stellen will, fragt vor ihr an.
Revenue-Diligence anfragen5.000 €. Fester Preis. Zwei Wochen.











